Grundregeln auf dem Weg zum DSL Vertrag

Das Surfen im Internet via DSL ist längst zur Normalität geworden. Dennoch sind gerade Einsteiger verunsichert, was sie alles beachten sollen, wollen sie ebenfalls auf DSL umsteigen. Zunächst einmal sollten Informationen über die Anbieter eingeholt werden. Idealerweise verfügt der künftige DSL Provider über eine gut erreichbare Kundenhotline und weiß auch, wie das Wörtchen Service geschrieben wird. Des Weiteren sollten insbesondere Einsteiger ihre Internetnutzung genau überprüfen. Zwar lässt sich mit Zeit- und Volumentarifen im Gegensatz zur weit verbreiteten Flatrate kaum noch etwas sparen, jedoch kann bei der Bandbreite mitunter gespart werden. Eine 100er Bandbreite reicht für einfache Tätigkeiten am Rechner völlig aus. Nur wenn mehrere Anwendungen nebeneinander laufen sollen, lohnt sich die höhere Bandbreite mit entsprechend höheren Kosten.

Ebenfalls sollten Einsteiger darauf achten, dass die DSL-Provider eine gewisse Bandbreite garantieren. Können sie diese nicht gewährleisten, sollte ein Vertragsabschluss schon seitens der DSL Anbieter ausgeschlossen werden. Zumindest aber sollte der Kunde auf die Nichteinhaltung der gewünschten Bandbreite hingewiesen und ihm ein alternatives, meist günstigeres Angebot unterbreitet werden.

Ein besonders wichtiger Punkt sind natürlich die Kosten der einzelnen Anbieter. Dafür gibt es aber zahlreiche DSL Tarifvergleiche im Internet, mit deren Hilfe schnell der günstigste DSL Anbieter ermittelt werden kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass einige Anbieter die benötigte Hardware kostenfrei zur Verfügung stellen. Da hier schnell über 100 Euro zusammen kommen, sollten derartige Angebote auf jeden Fall genutzt werden. Allerdings werden diese meist nur bei sehr langen Laufzeiten möglich, weshalb DSL Einsteiger prüfen sollten, wie lange sie bereit sind, sich an einen DSL Provider zu binden.